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10 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Warum ist die Schlafhygiene so wichtig?

Jeden Abend legen wir uns ins Bett, schließen die Augen und wachen am nächsten Morgen auf. Schlaf ist etwas ganz Natürliches und Alltägliches. Trotzdem ist Schlaf nicht gleich Schlaf. Denn nicht nur die Anzahl der geschlafenen Stunden pro Nacht ist von Bedeutung, sondern auch die Qualität des Schlafs.

Wer gut schläft, dessen Körper kann sich optimal regenerieren. Während der Nachtruhe finden zahlreiche Prozesse im Kreislauf, im Hormonstoffwechsel oder in der Verdauung statt. Umso besser sie durchgeführt werden können, desto gesünder fühlt sich die Person. Sogar beim Abnehmen unterstützt der Schlaf, denn während der Nacht verbrennt der Körper Fett.

Neben verschiedenen körperlichen Prozessen wird auch die Psyche durch den Schlaf beeinflusst. Wer eine gute Schlafhygiene hat, der wacht morgens erholt und voller Tatendrang auf. Sie haben mit großer Wahrscheinlichkeit selbst schon gemerkt, dass Sie nach einer Nacht, in der Sie besonders gut geschlafen haben, weitaus produktiver, ausgeglichener, belastbarer und leistungsfähiger sind.

Welche Faktoren wirken sich negativ auf Ihren Schlaf aus?

Sowohl Psyche als auch Physis eines Menschen sind direkt mit dem Schlaf verbunden. Es kommt zu wechselseitigen Wirkungen, die nicht immer klar zu trennen sind. Schließlich sind Körper und Geist einer Person eng miteinander verwoben.

Die körperlichen Faktoren bestehen beispielsweise aus den Bedingungen des Schlafbereichs. Handelt es sich hierbei um ein zugiges, ungünstig geschnittenes Zimmer, dessen Lichtverhältnisse nicht optimal sind, dann wird das Einschlafen deutlich erschwert. Wenn die Matratze des Bettes nicht den Anforderungen Ihres Körpers gerecht wird, dann klagen Sie morgens vermehrt über Schmerzen im Rücken, Nacken oder Kopf. Auch das Kissen spielt eine tragende Rolle.

Ihre Ernährungsgewohnheiten können sich negativ auf die Qualität Ihres Schlafes auswirken. Essen Sie spät am Abend, so kommt Ihre Verdauung nicht zur Ruhe, Sie nehmen zu und leiden vermehrt an Magenschmerzen. Trinken Sie Alkohol oder Koffein, dann sind Körper und Geist bis in die Abendstunden aufgeputscht und können nicht in einen erholsamen Schlaf abdriften.

Auch Ihre Einstellung gegenüber der Nachtruhe ist überaus wichtig. Sonst kann es passieren, dass Ihr Gehirn nicht zur Ruhe kommt, Sie sich unaufhörlich im Bett hin und her wälzen und Sie am Morgen unausgeglichen, gereizt, gestresst, unproduktiv und unglücklich sind. Wenn Sie schlecht schlafen, dann sinkt dadurch automatisch Ihre Lebensqualität.

10 Tipps für eine bessere Schlafhygiene

Wir haben die zehn besten Tipps für Sie zusammengetragen, die sich problemlos in Ihren Alltag integrieren lassen, gleichzeitig aber eine deutliche Verbesserung Ihrer Schlafhygiene mit sich bringen.

  • Achten Sie auf einen geregelten Rhythmus. Versuchen Sie, täglich um die gleiche Uhrzeit aufzustehen und schlafenzugehen. Auf diese Weise können sich Ihr Körper und Ihr Geist auf einen geregelten Schlafrhythmus einstellen. Selbstverständlich kann es zu Ausnahmen kommen, doch diese bringen Ihren Schlaf nicht sofort aus dem Gleichgewicht.
  • Finden Sie heraus, wie viele Stunden Schlaf Sie täglich brauchen. Jeder Mensch ist anders. Einige Menschen benötigen nachts neun Stunden Schlaf, um sich am nächsten Morgen ausgeschlafen zu fühlen. Bei anderen sind es lediglich sieben Stunden. Ermitteln Sie Ihre persönlichen Schlafzeiten, denn auch zu viel Schlaf kann schädlich sein.
  • Trinken Sie abends frischen Kräutertee. Kamille, Lavendel und andere Kräuter haben eine entspannende Wirkung. Der Tee entspannt den Verdauungstrakt und durchströmt den gesamten Körper mit einer angenehmen Wärme.
  • Nehmen Sie Ihre letzte Mahlzeit spätestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen ein. Auf diese Weise hat Ihr Körper ausreichend Zeit, um die Nahrungsmittel zu verdauen, ehe Sie einschlafen. Ihr Verdauungstrakt kann sich in der Nacht erholen und die Fettverbrennung wird angekurbelt, was wiederum den Gewichtsverlust unterstützt.
  • Nehmen Sie sich morgens und abends Zeit für kurze Meditationsübungen. Diese nehmen nur jeweils fünf Minuten in Anspruch, haben jedoch eine entspannende Wirkung auf Ihren Geist. Sie stimmen Ihn bewusst auf den Tag und die Nacht ein, was wiederum zu einem besseren Gleichgewicht der Psyche beiträgt. Sie können sich anschließend tagsüber besser konzentrieren und sind aufnahmefähiger. Nachts können Sie deutlich leichter in den Schlaf finden.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport. Sie unterstützen dadurch Ihren Kreislauf und Ihren Stoffwechsel. Außerdem kurbeln Sie die Fettverbrennung an und arbeiten sich langsam in Richtung Ihres Traumgewichts. Achten Sie darauf, die Sporteinheiten nicht zu weit in den Abend zu legen, denn sonst fällt es Ihnen schwer, anschließend abzuschalten und Kopf, sowie Körper herunterzufahren.
  • Verzichten Sie in den 30 Minuten vor dem Schlafengehen auf elektronische Endgeräte. Das grelle Licht des Bildschirms und das riesige Informationsvolumen hindern Ihr Gehirn daran, abschalten zu können. Wenn Sie bis spät abends an Ihrem Smartphone oder Computer sitzen, dann können Sie danach nur schlecht einschlafen.
  • Nehmen Sie abends ein heißes Bad oder eine warme Dusche. Auf diese Weise entspannen Sie Muskeln und Seele.
  • Sorgen Sie für ein angenehmes Schlafklima. Der Standort Ihres Bettes, sowie die Geräuschkulisse und die Lichtverhältnisse in Ihrem Schlafzimmer haben allesamt großen Einfluss auf die Qualität Ihres Schlafs.
  • Verzichten Sie abends auf Alkohol und Koffein. Beide haben eine aufputschende Wirkung, die verhindert, dass Sie zur Ruhe kommen können.

Wir hoffen, dass Sie unsere Tipps in Ihren Alltag integrieren können und melden uns bald mit unserem nächsten Blogbeitrag. Bis dahin, schlafen Sie gut!

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